Logopädische Praxis Manuela Seidl Schwarzheide Ortrand Klettwitz

 

 

 

 

 

 

Hören             Fühlen             Sprechen             Sehen            Riechen

           
 

 

Wer logopädische Behandlung in der Region Ortrand / Schwarzheide / Klettwitz sucht, dem kann geholfen werden – je eher, desto besser!

 

Stottern behindert – aber nur beim Sprechen. Ein gut gemeinter Spruch, der stotternden Menschen Mut machen soll. Aber die Realität sieht leider häufig anders aus, und so wird schon seit Jahren diskutiert, ob das Stottern als Behinderung anerkannt werden soll. Doch nicht nur diese Einschränkung beim Sprechen, sondern auch das Lispeln durch das falsche Artikulieren des S-Lautes, das Nuscheln oder das Poltern, beeinträchtigt manche Menschen in ihren Kommunikationsfähigkeiten.

 

Viele, viele Kinder, die sich in der Sprachentwicklung befinden, haben Schwierigkeiten, normgerecht zu artikulieren. Sie ersetzen schwierige Laute und Lautverbindungen mit leichteren oder lassen Laute weg. So werden sie von den Gesprächspartnern (außerhalb der Familie) nicht gut verstanden. Das frustriert. Häufig geht mit diesen Erlebnissen auch ein Mangel an Selbstbewusstsein einher. Unruhezustände, Rückzugstendenzen, Verhaltensstörungen können sich entwickeln. Kommen dazu noch Schwächen im Umgang mit der Grammatik und Unsicherheiten im Gebrauch korrekter Sätze, sprechen wir vom Dysgrammatismus.

 

Unzählige Patienten, die im Vorschulalter zu uns überwiesen werden, haben Probleme in den mundmotorischen Fähigkeiten, was sich auf das Sprechen negativ auswirken kann. Andere können Geräusche, Stimmen, Melodien und Sprachlaute nicht sicher auditiv differenzieren. Wir behandeln oft auch Kinder und Jugendliche mit Defiziten im Wortschatz. Manche Patienten haben Probleme im Aufgaben- und Instruktionsverständnis.

 

Leider nehmen in unserer schnelllebigen Zeit Kommunikationsstörungen bei Kindern zu, was beim Erwerb der Kulturtechniken im Grundschulalter problematisch werden kann. Eltern sollten ihren Kindern ab dem 4. Lebensjahr genau zuhören. Besser ist es, wirklich kritisch zu registrieren, wie der Nachwuchs spricht und die Sprachentwicklung zu beobachten, als durch die `rosarote Brille` zu schauen und die Schwierigkeiten auf die leichte Schulter zu nehmen. Manches Störungsbild kann ein Logopäde recht zügig behandeln, länger und schwieriger verläuft eine Therapie, wenn sich Artikulationsfehler regelrecht eingeschliffen haben. Jüngere Schulkinder, die zu spät logopädisch behandelt werden, erleiden im Deutschunterricht häufig ein großes Dilemma, denn woher sollen sie wissen das ‚ich’ mit ch geschrieben wird, wenn sie seit jeher ‚is’ sagen?!

 

Wer als Heranwachsender in der mündlichen bzw. schriftlichen Kommunikation Probleme hat, wird sehr wahrscheinlich die Konsequenzen früher oder später bei der Berufswahl oder in der beruflichen Entwicklung schmerzlich spüren...

 

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